's isch wohr, es het e
Gsichtli gha, 's verluegt si en Engel dra, und 's seit mit so 'me freie
Muet, so lieb und süß:
"Haut's Messer guet?" Und leider hani's gehört und
gseh, und sellemols und nümmemeh. Dört isch's an Hag und Hurst
vorbei, und witers über Stock und
Stei. Wer spöchtet mer mi Hexli
us, wer zeigt mer siner Mutter
Hus? I lauf no, was i laufe cha, wer weiß, se triffi's doch
no a! I lauf no alli Dörfer us, i suech und frog vo Hus zu Hus und würd mer nit mei Hexli
chund, se würdi ebe nümme gsund. ((Johann Peter Hebel, Alemannische Gedichte)

Und woni uffem Schnidstuehl sitz
für
Basseltang, und Liechtspöh schnitz,
se chunnt e Hexli wohlgimuet,
und frogt no frei: "Haut's Messer guet?"
Und seit mer frei no Guete Tag!
und woni lueg, und woni sag:
"'s chönnt besser go, und Große Dank! "
se wird mer's Herz uf eimol chrank.
Und uf, und furt enanderno,
und woni lueg, isch's nümme do,
und woni rüef: "Du Hexli he!",
se git's mer scho kei Antwort meh.
Und sieder schmeckt mer 's Esse nit;
stell umme, was de hesch und witt,
und wenn en anders schlofe cha,
se höri alli Stunde schlah.
Und was i schaff, das grotet nit,
und alli Schritt und alli Tritt,
se chunnt mim Sinn das Hexli für,
und was i schwetz, isch hinterfür.